Zwetschgenmarmelade - Zwetschgencrumble

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Hallo ihr Lieben,

dieses Erntejahr ist einfach der Hammer. Es gibt Obst in Hülle und Fülle, leider geht auch sehr viel davon kaputt, da die Bäume nicht abgeerntet werden. Ich muss ehrlich sagen, es tut mir in der Seele weh, wenn ich sehe, wie die Sachen kaputt gehen.

Zwetschgenherz mit Gewürzen

 Gut, ich gebe zu, ich kann keine Zwetschgen, Mirabellen und Äpfel mehr sehen, aber ich bin mir sehr sicher, dass ich mich im Winter riesig über meine Marmeladen-, Mus- etc. vorräte freuen werde. Sei es zum selber essen oder auch als schnelles Geschenk. Ein Glas selbstgemachte Marmelade, dazu ein schöner Holzkochlöffel mit Logo und ein Küchenhandtuch, ein Paar Topflappen oder Rezeptkarten und fertig ist ein hübsches Geschenk für alle, die gerne in der Küche tätig sind. Die Holzlöffel, Rezeptkarten und Tücher oder Topflappen könnt ihr über den Stickspatz beziehen.

Holzlöffeln, Topflappen, Rezeptkarten


Falls ihr auch noch so viele Zwetschgen habt und nicht wisst, was ihr damit noch anfangen könnt, habe ich jetzt ein superleckeres Rezept für euch.


Zwetschgen-Rhabarber-Marmelade

Rezept

Zutaten (für 5-6 Gläser à 230 ml)


750 g Zwetschgen, entsteint (und entwurmt ;-))
600 g Rhabarber, geputzt
2 EL Glühweingewürz (ich nehme hier das Glühweingewürz von Ingo Holland)
Saft von 1 Zitrone
1 Päckchen Gelierzucker 2:1


Zubereitung


Zwetschgen, Rhabarber und Glühweingewürz in einem großen Topf erhitzen und köcheln lassen, bis alles weich ist. Das entstandene Mus durch eine flotte Lotte drehen, dadurch wird die Marmelade nämlich schön samtig.

Das Püree mit der Zitrone und dem Gelierzucker mischen, nach Packungsanweisung kochen und in die vorbereiteten sterilisierten Marmeladengläser füllen. Sofort verschließen und ca. 5 Minuten auf den Deckel stellen.

Tipp: Ein paar Tropfen neutrales Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumenöl) verhindern, dass die Marmelade schäumt.

Zwetschgen-Rhabarber-Marmelade und Zwetschgencrumble



Zugegeben, es ist eine gewagte Kombination, aber sie ist unglaublich lecker. Und wenn ihr immer noch Zwetschgen übrig habt, dann macht doch einfach einen Crumble. Der ist ratzfatz gemacht und schmeckt zusammen mit einer Kugel Vanilleeis (oder Zwetschgeneis) super gut. Das Grundrezept für den Crumble findet ihr hier. Ich habe noch ein paar Zimtblüten über die Zwetschgen gestreut und dann die Streusel darüber gegeben. Wer mag, kann den Zimt natürlich auch in die Streusel machen.



Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen und Ausprobieren. Schreibt mir doch einfach einen Kommentar wie euch die Rezepte gefallen. Ich freue mich darauf.

Bis bald,
eure Kathrina



Kommentare:

  1. Das ist ja eine Superidee mit den Tüchern und Karten, endlich mal nix zum Abstauben oder Rumstehen....und ein Gläschen selbstgemachte Marmelade, genial

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    1. Vielen herzlichen Dank. Es freut mich, wenn dir meine Idee gefallen. Und die Farbe der Topflappen etc. kann man auch je nach Geschmack oder Einrichtung des zu Beschenkenden anpassen...

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