Schokokuchen - Schokolade trifft Rose

Schokoladen-Rosen-Gugelhupf


Hallo ihr Lieben,
weiß-rosa Blüten des Rosenbäumchens



mögt ihr Rosen auch so gerne wie ich? Wir haben ein Rosenbäumchen im Garten. Das haben wir vor 6 Jahren zur Hochzeit bekommen. Da hatte es noch weiße Blüten. In den beiden Jahren, in denen unsere Töchter zur Welt gekommen sind, waren die weißen Blüten rosa gesprenkelt. Vielleicht haben wir ja ein Rosenorakel? Egal. Dieses Jahr steht das Bäumchen bereits zum zweiten Mal in voller Blüte und hält der Last der Blüten kaum Stand, betört jedoch mit einem zarten rosigen Duft.







Einen intensiveren Duft hat die Rose de Resht. Ihre Blütenblätter sind ideal z.B. zur Herstellung von Rosenzucker, denn sie riecht sehr intensiv und die Blütenblätter behalten beim Trocknen ihre tolle Farbe.

geöffnete Blüte einer Rose de Resht


Schokoliebe


Aber mindestens genauso gerne wie Rosen mag ich Schokolade. Am Liebsten dunkle Schokolade. Früher hätte ich an dieser Stelle gesagt: "So dunkel wie möglich." Seitdem ich aber mal eine 99%ige Schokolade gegessen habe, lasse ich den Satz lieber weg. Das war dann selbst mir zu viel.

Schokolade trifft Rose


So, und warum nicht einfach mal beide Zutaten kombinieren? Gesagt, getan. Herausgekommen ist ein herrlich schokoladiger, rosiger Gugelhupf...

Schokoladenkuchen mit Rosentopping

Und hier kommt das Rezept für den superleckeren Schokokuchen:

Zutaten (Gugelhupfform ca. 28 cm)


200 g Butter (zimmerwarm)
100 g feiner Backzucker
100 g Nougat
4 Eier (Größe M)
220 g Dinkelmehl (Typ 630)
20 g Weinsteinpulver
40 g  Kakaopulver
40  g Schokotröpfchen/Schokostückchen
100 g gemahlene Haselnüsse
1 EL getrocknete Rosenblätter
ca. 120 g Johannisbeersaft

außerdem
Butter und Mehl für die Form
Puderzucker und etwas Johannisbeersaft für den Guss
Schokoraspeln und getrocknete Rosenblätter zum Bestreuen

Zubereitung


Ein Stück leckerer Schokogugelhupf
Backofen auf 180 °C Grad Umluft vorheizen. Die Gugelhupfform mit Butter einfetten und mit Mehl bestäuben.

Butter, Zucker und Nougat schaumig rühren. Die Eier nach und nach unterrühren. Mehl, Weinsteinpulver und Kakao sieben und mit den übrigen trockenen Zutaten mischen. Abwechselnd mit dem Johannisbeersaft unter den Teig rühren.

Teig in die Backform füllen und im vorgeheizten Backofen auf unterer Schiene ca. 50 Minuten backen. Stäbchenprobe machen.

Den Kuchen etwas auskühlen lassen, auf ein Kuchengitter stürzen und komplett abkühlen lassen. 

Für den Guss Puderzucker und etwas Johannisbeersaft zu einer glatten Masse verrühren und über den Kuchen geben. Nach Belieben mit Schokoraspeln und Rosenblätter verzieren.




Ich konnte von dem Kuchen nicht genug bekommen und auch meine beiden Mäuse haben ihn gerne gegessen. Er ist einfach herrlich schokoladig und durch den Johannisbeersaft überhaupt nicht trocken. 

Wen darf ich zu einem Stück Schokokuchen und einer feinen Tasse Kaffee einladen?


Lasst es euch schmecken, bis bald,
eure Kathrina

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