Brot-Zeit

Hallo ihr Lieben,

was passt besser in die Osterzeit als ein selbstgemachtes Karottenbrot? Selbstgemacht? Ja genau. Das ist nämlich gar nicht so schwer wie man denkt. Ich hatte am Anfang auch ordentlich Respekt davor, selbst Brot zu backen. Den Anstoß hierzu hat dann schließlich unsere liebe Nachbarin gegeben, die zu unserem Richtfest vor fast 3 Jahren selbstgebackenes Brot mitgebracht und damit alle begeistert hat. Sie hat mir dann auch gezeigt, wie einfach es ist, Brot selbst zu backen. Und seitdem habe ich kaum mehr ein Brot gekauft...


Zutaten

Sauerteig
50 g Roggenmehl Typ 1150
50 g lauwarmes Wasser
Anstellgut

200 g Roggenmehl Typ 1150
400 g Dinkelmehl Typ 630
400 g Dinkelmehl Typ 1050
10 g Hefe
100 g Joghurt
2 kleine Karotten fein geraspelt
100 ml Karottensaft
13 g Salz
Brotgewürz
ca. 350 ml Wasser
 

Zubereitung

 
Für den Sauerteig das Anstellgut mit Mehl und Wasser vermengen und mind. 16 Stunden abgedeckt bei Zimmertemperatur stehen lassen.
 
Das Mehl in eine Schüssel geben, das Roggenmehl in die Mitte. In das Roggenmehl eine Mulde machen und die Hefe hineinbröckeln, mit 35 gr Wasser vermischen und abgedeckt über Nacht stehen lassen.

 
 
Am nächsten Tag die restlichen Zutaten und den Sauerteig zur Mehl/Hefemischung geben und mit der Küchenmaschine 6 Min auf langsamer Stufe und 2 Min auf schneller Stufe kneten. Den Teig ca. 2 Stunden ruhen lassen. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche zusammen schlagen und zu einem Brot formen. In einem Gärkörbchen nochmals ca. 1/2 Stunde abgedeckt garen.




 Den Ofen auf 250° Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und dann das Brot auf das vorgeheizte Blech geben. Gut dampfen.
Nach 5 Min die Temperatur auf 210° Grad reduzieren, nach weiteren 30 Minuten die Temperatur nochmals reduzieren und das Brot ca. 20 Min bei 190° Grad backen.
Wenn ihr unten auf das Brot klopft und es hohl klingt, ist das Bot fertig.

 
 



TIPP: Falls ihr kein Gärkörbchen habt, könnt ihr auch ein rundes Küchensieb nehmen und mit einem Geschirrtuch auslegen. Mehl dabei nicht vergessen. Das Sieb hat den Vorteil, dass ihr das Brot am Henkel super auf das heiße Blech stürzen könnt.





 
 
Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Nachbacken und hoffe, dass ich in euch auch die Begeisterung fürs Brotbacken wecken konnte...
 
Bis bald,
eure Kathrina


 

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